Ein Beitrag von Natalia Dotsenko-Bilous, attorney at law (LL.M International and European Business Law)
Jahrzehntelang beruhte das europäische Wirtschaftsmodell auf der Annahme, dass Offenheit an sich Stabilität schaffe. Der freie Kapitalverkehr, die technologische Zusammenarbeit und die regulatorische Neutralität wurden in erster Linie als Mechanismen für Integration, Wirtschaftswachstum und Rechtssicherheit angesehen.
Die traditionelle Unterscheidung zwischen Marktregulierung und strategischer Regulierung verschwimmt zunehmend. Das europäische Wirtschaftsrecht passt sich einer Realität an, in der Technologien gleichzeitig kommerzielle, infrastrukturelle und strategische Bedeutung haben können.
Zur Autorin
Natalia Dotsenko-Bilous bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Bearbeitung komplexer regulatorischer und transaktionsbezogener Fragen im Zusammenhang mit grenzüberschreitender Kreditvergabe, Steuerstrukturierung und internationalem Bankwesen mit. Als produktive Rechtswissenschaftlerin ist sie Autorin von mehr als 8.000 Veröffentlichungen sowie mehrerer Bücher. Frau Dotsenko-Bilous wurde in jüngsten Umfragen als „Leading Professional“ bezeichnet und in die „Top 100 Lawyers“ in der Ukraine aufgenommen, basierend auf den Ergebnissen der ukrainischen Umfrage „Client’s Choice“.
Um den gesamten Beitrag von Natalia Dotsenko-Bilous lesen zu können, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich.
Bitte beachten Sie, dass der Beitrag auf Englisch ist.
Sie haben Fragen oder Anregungen?
Kontaktieren Sie uns jederzeit!
