Rückschau: V. Österreichischer Stiftungsfrühling ’26

Auszug aus einem Beitrag von Mag. Manfred Wieland der stiftung-nextgen

„Entscheidung für Generationen” – unter diesem Motto trafen sich am 18. und 19. Mai rund 50 Stifterinnen, Stifter und Vorstände im Schloss Mondsee zum Österreichischen Stiftungsfrühling. Zwei Tage lang ging es um die Fragen, die Stifterfamilien wirklich beschäftigen – offen, persönlich und auf Augenhöhe.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Die Welt verändert sich – handeln Sie jetzt
Botschafter a.D. Martin Weiss und Prof. Teodoro Cocca zeigten, wie geopolitische Umbrüche und wirtschaftliche Veränderungen Generationenvermögen betreffen – und welche Weichen heute gestellt werden sollten.

Kontrolle sichert Bestand
Prof. Susanne Kalss machte klar: Der Übergang zur vorstandsdominierten Stiftung erfordert überarbeitete Urkunden und klare Kontrollmechanismen. Cum-Ex-Kronzeuge Dr. Kai Uwe Steck unterstrich eindrücklich, wie teuer fehlende Kontrolle werden kann.

Lernen ist keine Option – es ist Pflicht
Steuerrecht, Zivilrecht, internationale Stiftungsmodelle: Wer hier nicht am Ball bleibt, gefährdet den langfristigen Erfolg seiner Stiftung.

Der nächste Stiftungsfrühling

Auch 2027 wird das Schloss Mondsee wieder seine Türen öffnen. Für Gespräche, die bleiben. Für Erkenntnisse, die tragen. Für Entscheidungen, die Generationen überdauern.

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Auszug.
Lesen Sie die vollständige Nachlese von Mag. Manfred Wieland,
Gründer & Geschäftsführer der Plattform stiftung-nextgen, auf stiftung-nextgen.at (→)!


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