Law in Motion beleuchtet die Entwicklung des europäischen Rechts in Verbindung mit dem Völkerrecht und dem nationalem Recht.
Im Fokus stehen: Europarecht mit Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und rechtsvergleichende Inhalte.
In mehreren Teilen widmen sich die Themen der Auslegung und der Schutzwirkung von EuGH-Urteilen von allen Rechtsadressaten. Herangezogen werden u. a. ausgewählte Klausuren in Bezug auf EuGH-Rechtsbesprechung, ergänzend dazu die Rechtsauslegungen des Europarechts seitens nationaler Behörden und Gerichte sowie die Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung im Unionsrecht für alle Bürger der Europäischen Union.
V. Politische / normative Fragen
- Sollten Richtlinien eine stärkere horizontale Wirkung erhalten? (Pro & Contra)
- Welche demokratischen Legitimitätsfragen entstehen, wenn EuGH-Recht Unternehmen/Privatpersonen direkt bindet?
- Inwieweit stellt die Verpflichtung zur richtlinienkonformen Auslegung eine Einschränkung nationaler Gesetzgeberautonomie dar und ist diese Einschränkung gerechtfertigt?
- Sollte die EU den Zugang zu Sanktionen gegen Mitgliedstaaten bei Nichtbefolgung ausweiten oder einschränken?
Weitere Teile wie Forschungsrechtsfragen werden regelmäßig veröffentlicht.
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